San Francisco bildete 2014 den Abschluss unseres ersten West Coast Trips. Wir nahmen uns insgesamt 2,5 Tage Zeit die Stadt zu erkunden – was bei weitem nicht ausreicht, aber für einen ersten „Überblick“ genügen sollte.

Am Ankunftstag waren wir pünktlich zum Sonnenuntergang in der Stadt und fuhren die diversen Fotospots an. Leider hatten nicht nur wir die Idee, die Golden Gate Bridge zu dieser Zeit zu fotografieren. Nachdem wir dann doch noch einen Parkplatz ergattern konnten, wurden wir auch mit einem wunderschönen Ausblick belohnt.
Zum Abendessen machten wir bei Bubba Gump halt und ich zitiere aus dem entsprechenden Film: „Shrimps sind Früchte des Meeres. Du kannst sie am Spieß braten, backen, braten, auf den Grill tun, sortieren… Es gibt Shrimpskebap, Shrimpskreol, Shrimps mit Gambo… in der Pfanne gebraten, fritiert, es gibt Shrimps mit Bananen… es gibt Bohnenshrimps, Kokosnußshrimps, Pfeffershrimps, Shrimpssuppe… Shrimpseintopf, Shrimpssalat, Shrimps mit Kartoffeln, Shrimpsburger, Shrimpssandwitch… das war´s glaube ich.“ Genau dies beschreibt die Speisekarte am Besten – Shrimps in allen Variationen . Nach einem Spaziergang am Pier 39 – die Seelöwen gibt es wirklich – ging es zurück ins Hotel.

Die Nacht war kurz, denn wir hatten am Morgen die erste Fähre Richtung Alcatraz gebucht. Die Karten hatten wir uns schon einige Monate im Vorfeld gesichert. Mit Kopfhörern ausgestattet konnte dann jeder in seinem Tempo das eindrucksvolle Gefängnis erkunden.
Am Nachmittag wollten wir uns noch einen weiteren „Höhepunkt“ verschaffen, doch leider war der Fahrstuhl am Coit Tower defekt, sodass wir es nicht mehr rechtzeitig vorm Schließen geschafft hätten.
Am letzten Tag starteten wir nach einem ausgiebigen bis exzessiven Frühstück in Lori’s Diner, damals noch am Ghirardelli Square, gut gestärkt auf einen Rundmarsch durch San Francisco. Neben einer Cable-Car-Fahrt, durfte Little Italy, Chinatown und der Financial District nicht fehlen..



